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CRISTINA FAUS,
Mezzosoprano
Sie wurde in
Valencia geboren, in dieser Stadt beendete sie auch ihr
Gesangstudium mit den besten Auszeichnungen unter der Leitung der
Lehrerin Ana Luisa Chova.
Sie bildet sich
weiter mit Perfektionierungskurse mit Elena Obratozowa, Renata
Escotto, Montserrat Caballé, Robert Expert und Miguel Zanetti unter
anderem.
Im Februar 2003 fand
ihre Premiere in Comunale Theater von Treviso statt, in der Rolle
von der Cenerentola, aus der Oper La Cenerentola von Rossini mit dem
Orchester Teatro de la Fenice.
Sie hat
interpretiert Cosí fan Tutte (Mozart) in der Rolle von Dorabella, Le
Nozze di Figaro (Mozart) in der Rolle von Cherubino, Cuentos de
Hoffman (Offenbach) in der Rolle von Niklaussee, Alcina (Händel) in
der Rolle von Ruggiero, Il Barbero de buon cuore (Martín y Soler)
wie Marina, usw.
Sie hat sowohl
Konzerte von Lied, Oper und Zarzuela in verschiedene Stätte aus
Spanien und Italien interpretiert.
Sie hat mit wichtige
Lehrer gearbeitet, wie Antoni Ros Marbá, Giancarlo Andreetta, Josep
Caballé, E. García Asensio, Ralf Waikert, usw.
JUAN RAMÓN PÉREZ,
Blockflöte
Im Jahr 1963 wurde
er in Cuenca (Spanien) geboren. In Madrid erhielt er den akade-mischen
Titel als Musikdozent in �flauta de pico� am �Real Conservatorio
Superior de Música� und wurde mit ehrenvolle Erwähnung qualifiziert.
Die studierten
Fortbildungskurse in seinem Fach, in deren Unterrichte er Schüler
von Spezialisten in Alter Musik wie Álvaro Marías, Ricardo Kanji,
Baldrik Deeremberg und Jordi Savall u.a. wurde) beziehen sich mit
den verschiedenen Stilen, die die Geschichte dieser Instrument (Mittelalter,
Renaissance, Barick und XX. Jahrhundert) umfassen.
Während diesen
Jahren ist er Mitglied in der Musikgruppe �Trío de Música Clásica
La Tarantela� und in der �Trío de Música Antigua II Dolcimelo�
geworden. Heutzutage ist er bei �Accademia Arcadia� (Barock) und dem
Flötensextett (Renaissance) �Sforzinda� von Barcelona tätig. Als
Lehrer arbeitete er an der Sekundärschule.
MIGUEL IZQUIERDO,
Geige
Er wurde 1984 in
Gandía geboren. Als er 8 Jahre alt war, begann Miguel Izquierdo sein
Geigestudium an der Schule Maestro Valdovín. Als er 13 Jahre alt
wurde, wechselte er ans Konservatorium Tenor Cortis von Dénia, wo er
sein Studium weiterführte. Er beendete sein Geigestudium am
Konservatorium Superior de la Música de Valencia bei der Lehrerin
Anabel García del Castillo.
Er hat an
verschiedene Perfektionierungskursen mit Santiago Juan, Serguei
Teslia, Katalin Sébéstien, Vicente Huerta, Rasvan Neculai, Victor
Martín, usw. teilgenommen.
Er gehörte zu dem
Jove Orquesta Nacional de Catalunya. Er ist als eingeladener Musiker
in vielen Orchestern wie: The European Philarmonic Orchestra,
Orquesta Sinfónica de Castellón, aufgetreten. Er gehörte zu
verschiedenen Kammergruppen.
Miguel Izquierdo ist
Mitglied vom OMA (Orquesta de la Marina Alta).
Derzeit studiert
Miguel Izquierdo Viola weiter.
PILAR MARÍN,
Bratsche
Sie wurde in Denia
1984 geboren. Als sie 6 Jahre alt war, fing sie ihr Studium am
Agrupación Artístico Musical de Dénia. Sie beendete ihr Klarinette
und Violastudium am Konservatorium Castellón, wo sie Auszeichnungen
im beiden Fächer bekam.
Pilar Marín hat an
Violaperfektionierungskursen mit internationalem Lehrer wie: Enrique
Santiago, David Fons, Paul Cortese und Erwin Schiffer teilgenommen.
Sie hat mit
berühmten Direktoren zusammen gearbeitet wie: Enrique García
Asensio, Leopold Hager, K. Penderecki, M. Rostropovich, usw.
Pilar Marín hat den
zweiten Preis der 15 Veranstaltung Wettbewerb jugendlicher
Interpreten Ruperto Chapí von Villena 2003, den zweiten Preis der 3
Veranstaltung Wettbewerb jugendlicher Interpreten Vila de Betxí
2004, und den Preis 2 Nationalwettbewerb von jugendlicher
Interpreten von Ciutat de Llíria 2006 gewonnen.
Sie gehörte zum OMA
(Orquesta de la Marina Alta), Orquesta de la Comunidad Valenciana,
Orquesta Nacional de Espaöa, Orquesta Mundial de Juventudes
Musicales und Orquesta de los Paises Catalanaes.
Derzeit gehört Pilar
Marín zum Orquesta Sinfónica de Valencia und bildet sie sich weiter
an der Musikhochschule von Catalunya bei dem Lehrer Ashan Pillai.
L’ALMODÍ COR DE CAMBRA
2002 wurde das �L´Almodí
Cor de Cambra� gegründet. Die Gruppe besteht aus zehn Jugendsänger,
die meisten Mitglieder des Orfeó Universitari de Valencia. Sie
besitzen eine große Chorerfahrung an Gruppen sowie �Cor de la
Generalitat Valenciana� oder �Orfeó Navarro Reverter�.
Die Jugendsänger
haben sowohl an Perfektionierungskursen unter der Leitung David von
Asch und Kym Amps (beide Mitglieder der berühmten Gruppe �The
Scholars�) teilgenommen.
Unter der
Unterstützung Bancaja, ist L�Almodí Cor de Cambra aufgetreten, nicht
nur in der Stadt Valencia, sondern auch im Land Valencia.
L�Almodí Cor de
Cambra hat verschiedene aktuelle Lieder aufgenommen, sowie Musik für
Theater (Musical) auch.
L�Almodí Cor de
Cambra interpretiert ein großes Repertoire. Das Konzert besteht
normalerweise aus zwei Teile, der erster Teil ist eine Fahrt durch
verschiedene Epochen und Stile der Musikgeschichte, und der zweiter
Teil umfasst Volkermusik. Mit dieser Interpretierung möchte L´Almodí
Cor de Cambra dem Publikum die Chorallieder näher beibringen.
ÓSCAR PAYÁ,
Dirigent
Óscar Payá wurde
1979 in Enguera (Valencia) geboren. Er studierte Chorleitung am
Konservatorium Joaquín Rodrigo Valencia, mit den Professoren Eduardo
Cifre und M. Pilar Vañó.
Er gehörte zu Orfeo
Universitari von Valencia, zu Schola Cantorum de Algemesí (Valencia)
und zu dem Chor Generalitat Valenciana.
Er hatte an
Perfektionierungskursen mit Johan Djuick, Laszlo Heltay, Martín
Schmidt, José Ramón Gil-Tárrega und Juan Luis Martinez teilgenommen.
Heutzutage, leitet
er der Chor de Burjassot, der Chor del Ilustre Colegio de abogados
Valencia �Lex et Gaudium�, der Chor de Cámara de Valencia und der
Chor Almodí Cor de Cambra.
Neben seiner
Tätigkeit, hat Óscar Payá als Regieassistent von Orfeó Universitari
deValencia auch teilgenommen.
ARTURO BARBA,
Orgel
Er wurde in Valencia
geboren, Arturo Barba studierte Klavier und Kammermusik am
Konservatorium Superior de Valencia, wo er in diesen beiden Fächer
die besten Auszeichnungen bekam.
Er studierte weiter
Klavier, unter der Leitung von Luca Chiantore, J. Achúcaro, D.
Bashkirov unter anderem.
Arturo Barba kam
durch die Tätigkeit der Professor Vicente Ros mit dem Orgel in
Kontakt.
Heutzutage, studiert
er weiter unter mit dem Professor Vicente Ros.
Er ist auf
Orgelkonzerte im ganzen Land Valencia aufgetreten. Er nimmt an
Perfektionierungskurse mit R. Alessandrini, M. Torrent, E. Kooiman
und G. Iotti teil.
Im Oktober 2004 fand
seine Premiere am Palau de la Música von Valencia statt, mit dem
Symphonieorchester Mare Nostrum, wo er das Konzert für Klavier und
Orchester n° 20 interpretierte.
2006 beendete er
sein Architekturstudium an der Universität Politécnica de Valencia.
Derzeit ist Arturo
Barra Klavierprofessor am Konservatorium Profesional de Música
Valencia.
ELISABETH WALLFISCH,
Geige
Der Geige macht von
Elisabeth Wallfisch eine sehr gute Interpretin von Barocke und
Klassikerrepertoire und die erste anregende Geigespielerin.
Sie hat auf der
ganzen Welt gespielt, zum Beispiel im The Lincon Center in New York,
wo sie die Orchestra of The Enlightenment geleitet hat; auf dem
Konzert Handel 2003 und Zimbawe, wo sie als Solistin mit dem
Sinfonieorchester von Haare aufgetreten ist, und auf einem Konzert
für Geige von Brahms.
Sie hat Les
Musiciens de Louvre, Tafelmusik, Apollo´s Fire, L´Orfeó
Barockorchester, Hannover Band, Israel Chamber Orchester und der
Australian Brandenburger Orchester unter anderem geleitet.
Während 15 Jahre ist
sie die Direktorin vom einflussreichender Kalifornienfestival Carmel
Bach gewesen. Im Januar 2007 ist sie Direktorin von National Music
Camp von Australien geworden.
Die große und
wichtige Discographie von Elisabeth Wallfisch bitten uns eine große
Musikauswahl an, sie umfasst von den besten Italienerkomponisten
Vivaldi, Corelli, Veracini, Tartini und Geminiani bis zu dem großen
Klassiker und Romantiker, von Mozart bis Mendelsßon. Gleichzeitig
umfasst diese Musikerin heutige Autoren auch, die nicht so bekannt
sind, wie Myslivek und Abel.
Die Schüler von
Royal Conservatory in La Haya, bedanken der Enthusiasmus, der
Elisabeth Wallfisch besitzt.
Bis jetzt hat sie
The Art of Playing
Chin-Off for the Brave and the Curious
veröffentlicht, über die Interpretierung des Geige im Barockepoche.
JOSEP VICENT GINER,
Orgel
Organist und
Cembalist, ist in Dénia geboren. Er studierte bei Rynko Ottes,
Javier Artigues, Josep Mª Mas i Bonet und Michael Radulescu. Sein
Hochschulstudium schloss er mit Bestnoten ab. Dabei sind besonders
hervorzuheben der Sonderpreis zum Studienabschluss, der akademische
Grad
”Magister Artium”
der Universität Wien mit der Qualifikation
"cum
laude"
(mit Auszeichnung) und der Würdigungspreis des österreichischen
Ministeriums für Wissenschaft und Kultur.
Als Solist an Orgel
und Cembalo gibt Giner regelmässig Konzerte, sowohl auf der
Iberischen Halbinsel, als auch in ganz Europa. Sein Repertoire
reicht von der Musik der Renaissance, des Barock und der Romantik
bis zur Kammermusik und zur zeitgenössischen Musik (Erstaufführung
von Werken von Amando Blanquer und Josef Lammer). Als Gastdozent
gibt er Interpretations-Seminare und -Kurse.
Giner ist
Orgelprofessor am Konservatorium von Valencia.
EUROPEAN UNION CHAMBER
ORCHESTRA
1981 wurde das
Europan Union Chamber Orchestra mit Musikern aus verschiedenen
Mitgliedsstaaten der Europäischen Union gegründet.
Für die
Jugendmusiker bietet das Orchester am Anfang ihrer beruflichen
Laufbahnen eine einmalige Gelegenheit und Erfahrung an.
Als anerkannte
Kulturträger der Europäischen Union hält das EUCO einen jährlichen
Terminkalender mit über 70 Konzerten auf der Welt und einer
verdienten Anerkennung aufgrund der musikalischen Vorzüglichkeit.
Seine Auftritte
umfassen einige vor der Ehrenpräsidentin- Ihre Majestät der Köngin
Sofia Spanien, die Königin Noor aus Jordanien, den Königen aus
Belgien und der Prinzessin Galyani aus Thailand.
Das European Union
Chamber Orchestra drückt seine Dankbarkeit für die bekommene
Unterstützung der Europäischen Union innerhalb des Programmes �Unterstützung
an der europäischen Kultur entwickelnden Organisationen� aus.
MARCUS STRÜMPE
Wurde 1967 in
Herborn geboren. Er studierte an der Folkwang-Hochschule Essen sowie
an der Musikhochschule Trossingen. Von 1990 bis 1993 war er
Chorassistent von Prof. Ralf Otto in Essen und zuständig für
Korrepetition, Einstudierung und Organisation. Dirigierkurse bei den
Dirigenten Sergiu Celibidache und Frieder Bernius schlossen sich an.
Als Organist wurde
Strümpe von Prof. Gerd Zacher und Prof. Christoph Bossert
ausgebildet. Meisterkurse führten ihn zu Ewald Kooiman, Michael
Radulescu und Jon Laukvik. Strümpe war als Organist in bedeutenden
Kirchen Deutschlands (Kaiser-Wilhelm Gedächtniskirche Berlin, Ulmer
Münster, Dom zu Erfurt usw.) sowie im benachbarten Ausland zu hören.
1994 kam Marcus
Strümpe als
Kantor
an die Pauluskirche Duisburg, seit 2007 ist er an Duisburgs
Stadtkirche, der Salvatorkirche mit ihrer neuen
Kuhn-Orgel
tätig. Neben seiner Tätigkeit als Chordirektor des philharmonischen
Chores ist er auch Mitglied der Orgelbaukommission, welche für den
Neubau einer Konzersaalorgel englischen Stils in der neuen
Duisburger Mercatorhalle verantwortlich ist.
ORQUESTA JULIÁN ORBÓN
Der Jungendorchester
Julián Orbón wurde 1977 als Initiative von der Musikgemeinde Julián
Orbón gegründet. Heutzutage, möchten die Orchesterkomponenten eine
individuelle Perfektionierungsarbeit erreichen, sowie eine gute
Arbeitsgruppe.
Das Repertoire ist
verschieden in Epochen und Stilen, es umfasst auch die Aufführung
von neuen Werken.
Die Komponenten
arbeiten um Solisten zu werden. Viele professionellen Musiker von
heute waren früher in diesem Orchester.
November 1997, hat
die Joven Orquesta Orbón den Preis UCAYC 1997 von der Promoción
Avilés bekommen.
Das Jungendorchester
Julián Orbón tritt in Ausgaben der Musikwochen Avilés mit
Symphoniechorwerken auf. Sie haben ein großes Repertoire, die man im
Radio National Spanien RNE und Radio Clásica hören kann.
Sie haben Konzerte
im ganzen Land Spanien und Europa aufgegeben. Der Direktor dieser
Orchester heißt, José María Martinez.
JOSÉ MARÍA
MARTINEZ,
Dirigent
Er beendete sein
Studium von Romanistik an der Universität Oviedo. Er studierte
Gitarre, Klavier und Orgel mit dem Professor Miguel del Barco, er
studierte sowohl Kompositionslehre und Leitungslehre mit den
Professoren Antón García Abril, und Manuel Gadulff. José María
Martínez perfektionierte seine Leitungslehre mit dem Professor Ros
Marbá, Erwin List und Helmut Rilling.
Seit 1977 bis heute,
leitet er der Choral Polifónica de Avilés. Seit derselben Jahr
leitet er auch die Religiöse Musikwoche von Avilés, wo sie
verschiedenen Werken vom Choralrepertoire interpretiert hat. Die
Werke sind im Radio gehört geworden.
Seit 1980 ist José
María Martínez ist Direktor am Konservatorium Profesional Municipal
Julián Orbón de Avilés.
Er hat diverse Chore
und Orchestern geleitet, in verschiedenen spanische Städte, sowie in
Italien, in der Schweiz, Deutschland und Moskau.
1997 wurde José
María Martínez Direktor von Orgel Festival Asturias genannt.
Er war Berater von
Kultusministerium von Principado de Asturias, Musikberater von
Fundación Príncipe Felipe.
1989 bekam José
María Martínez die Silbermedaille von Kultusministerium für �Mérito
en Bellas Artes� und 1994 bekam er der Preis Albeniz Institute von
New York.
Er leitet der
Orchester Julián Orbón de Avilés seit seiner Gründung.
CABANILLES TRÍO
Diese Gruppe besteht
aus den Trompetenspieler, Miguel Cerezo, Trompetenprofessor am
Konservatorium Torrent (Valencia) Raúl Junquera, Professor von Banda
Municipal Valencia, und der Organist Vicente Ros, Orgelprofessor und
Cembaloprofessor am Konservatorium Superior Valencia.
Ihre
Professionalität, Qualität und Erfahrung, hat ihnen geeinigt um
dieses Trio zu bilden. Das Trio interpretiert einfach mit diesen
drei Instrumenten das Repertoire aus allen Epochen, mit einer
besonderen Auswirkung auf Barockepoche aus verschiedenen
europäischen Schulen.
Sie beschäftigen
sich mit einer besondere und intensive Forschung über unbekannte
Barockquellen. Man kann das alles auf die Konzerte genießen.
Einige ihren
baldigen Projekten ist die Aufnahme einer CD, sowie die Herausgabe
von einigen den Partituren mit den entsprechenden Studien.
Im Jahr 1963 wurde
er in Cuenca (Spanien) geboren. In Madrid erhielt er den akade-mischen
Titel als Musikdozent in �flauta de pico� am �Real Conservatorio
Superior de Música� und wurde mit ehrenvolle Erwähnung qualifiziert.
Die studierten
Fortbildungskurse in seinem Fach, in deren Unterrichte er Schüler
von Spezialisten in Alter Musik wie Álvaro Marías, Ricardo Kanji,
Baldrik Deeremberg und Jordi Savall u.a. wurde) beziehen sich mit
den verschiedenen Stilen, die die Geschichte dieser Instrument (Mittelalter,
Renaissance, Barick und XX. Jahrhundert) umfassen.
Während diesen
Jahren ist er Mitglied in der Musikgruppe �Trío de Música Clásica
La Tarantela� und in der �Trío de Música Antigua II Dolcimelo�
geworden. Heutzutage ist er bei �Accademia Arcadia� (Barock) und dem
Flötensextett (Renaissance) �Sforzinda� von Barcelona tätig. Als
Lehrer arbeitete er an der Sekundärschule. |